Nun zum dritten Anbieter, den ich auch selber nutze: Strato
Die Freenet Tochter Strato ist überwiegend für Webhostingabgebote bekannt. Seit einiger Zeit können über die Seite aber auch DSL Anschlüsse bestellt werden.
Sollte man sich für eins der PowerWeb Pakete entscheiden, bekommt man momentan mindestens 3 Domains, 200-600MB Webspace und ein monatliches Kontingent von 50 Einheiten für erweiterete Kommunikationmöglichkeiten. Hier kurz eine Liste zur Erklärung:
1 Einheit – Eine SMS
1 Einheit – Eine Faxseit
3 Einheiten – Eine MMS
SMS können im Communicator, der Kommunikationsschnittstelle von Strato, mit Absenderkennung verschickt werden. Das bedeutet, bei dem momentan günstigsten Paket Power Web XE, welches monatlich 3,99€ kostet, kostet eine SMS ca. 8 Cent. Jede weitere SMS 10 Cent.
Dazu gibt es dann quasi noch 3 Domains, 200MB Speicherplatz und 50 E-Mail Postfächer. Beachtet werden sollte allerdings die einnmalige Einrichtungsgebühr, die bei solchen, kleinen Paketen oft keinen unweswentlichen Teil der Jahresgebühren ausmacht. Durch diverse Werbeaktionen kann man diese Kosten aber oft kompensieren. Im Power Web A zum Beispiel, werden zur Zeit für die erste Vertragslaufzeit (6 Monate) keine monatlichen Gebühren veranschlagt.
Ich muss zugeben, dass hört sich jetzt ganz schön nach einem reinen Werbeblogpost an. Aber ich schreibe dies, weil ich selber bisher zufriedener Kunde bei Strato bin. Zwar bietet Strato fürs Webhosting, meiner Meinung nach, in den Power Web Paketen, verglichen mit anderen Anbietern, nicht sehr viel Webspace und Traffic an, dafür überzeugt aber der Communicator. Bei dem bereits erwähnten günstigtsen Power Pack, sind bereits 50 E-Mail Adressen enthalten, die jeweils – unabhängig vom zugesprochenen Webspace – 1GB Mails fassen können. Eine Mail mit 150MB Anhang konnte ich dort letztens ohne Probleme empfangen, deswegen denke ich, dass es bei den Anhängen keine Begrenzung gibt.
Und so sieht das Senden einer SMS im Communicator aus:
Passt das hier vorgestellte “SMS Paket” nicht zu dir? Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 der Reihe SMS billiger senden.
Update 12. Mai 2008: Bei sms77 scheint es seit über einem Monat keinen Support mehr zu geben. Es gibt zahlreiche Beschwerden im Forum und es folgt keine Reaktion. Deswegen empfehle ich momentan auf die anderen, hier vorgestellten Anbieter auszuweichen.
Update 3: Die Preise wurden erneut angehoben. Nun muss man für eine SMS mit Absenderkennung 6 Cent bezahlen, was immer noch nicht sonderlich viel ist. Doch die VoipBuster Preispolitik verunsichert den Kunden. Die anfänglichen Preise von 2,25 Cent waren wohl nur eine Aktion zum Kundenfang.
Update 2: Die Preise wurden schon wieder angehoben. Auf 5 Cent mit Steuern. Ich habe den Artikel deswegen erneut angepasst.
Update 1: Wichtiger Hinweis: Die Preise für SMS wurden anscheinend über Nacht auf 2 Cent angehoben. Das bedeutet eine SMS kostet über VoipBuster nun 2,25 Cent anstatt 1,25 Cent. Ich habe den Artikel deswegen der neuen Preisstruktur angepasst.
Hier möchte ich eine Reihe zum Thema “SMS billiger senden” starten.
Im Internet gibt es mittlerweile tausende Seiten, auf denen es möglich ist, SMS zu versenden. Leider ist es sehr schwer die “popupübersähten Bannerseiten” von denen seriöser Unternehmen zu unterscheiden. Ich möchte in dieser Reihe Unternehmen / Webseiten vorstellen, auf denen ich bisher gute Erfahrungen gemacht habe. Natürlich gibt es sogar bei solchen Unternehmen pros und contras, auf die ich aber dann auch noch eingehen werde.
Heute werde ich über die Möglichkeit via VoipBuster SMS zu versenden eingehen. Von dieser Möglichkeit habe ich selber erst vor kurzem, in einem Forum eines anderen SMS Anbieters erfahren. VoipBuster ist, wie der Name schon sagt, eine Software, die in erster Linie dazu gedacht ist, Voice over IP Gespräche zu führen. In diesem Post werde ich aber ausschließlich auf die SMS Funktionalität eingehen.
Viele von euch werden sicherlich schon Erfahrungen mit Twitter gemacht haben. Deswegen möchte ich an dieser Stelle nicht groß erklären, um was es sich dabei handelt. Hier eine genaue Beschreibung von Wikipedia.
Trotzdem richtet sich dieser Post an Leser, die noch keine Erfahrung mit Twitter gemacht haben und lediglich auf der Suche nach einem kostenlosen SMS Dienst sind. Über die “direkte Nachrichten ” Funktion von Twitter ist es möglich dies zu realisieren. Zuerst benötigt man einen Twitter Account. Dieser kann auf https://twitter.com/signup erstellt werden. Vorab: Es können keine SMS an irgendwelche Handynummern versendet werden. Man kann aber kostenlos direkte Nachrichten an andere Twitter User senden, welche dann via SMS übermittelt werden.
Nachdem der Account erstellt wurde, wird man auf folgende Seite geführt:
Mit einem Klick auf “Take Twitter with you! Set up your phone or IM!” kommt man zur Konfigurationsseite zum Einrichten der Handynummer:
nach der Eingabe der Handynummer, kommt folgender Bildschirminhalt
Dies ist der einzig kostenpflichtige Part an der ganzen Sache. Zur Verifizierung der Handynummer, muss eine SMS mit einem Codewort an eine Handynummer in England geschickt werden. Hierzu einfach das angezeigte Codewort zu der Nummer +447624801423 senden. Wenn alles glatt läuft, kommt sofort (max. 2-3 Minuten) eine SMS mit dem Inhalt:
That worked! What are you doing? Send OFF at any time to turn off notifications to this device.
Es empfiehlt sich NICHT über sms mit Twitter zu kommunizieren. Für jede SMS an diese Nummer wird die Gebühr für eine Auslands-SMS veranschlagt. Bei mir o2 hat die Bestätigungs-SMS 20 Cent gekostet. Also als Faustregel: Empfangen von SMS kostenlos. Senden an die englische Nummer: kostenpflichtig
Nachdem dies geschehen ist, braucht man natürlich noch eine/n Freund/in bei Twitter. Um diesen zu “folgen” einfach oben das Kästchen beim jeweiligen User anwählen. Sollte man den Usernamen schon kennen, kommt man schnell über die URL http://www.twitter.com/benutzername zu der entsprechenden Seite.
Wenn die Benachrichtigungen eingeschaltet (On) wurden, wird man über jeden Eintrag via SMS informiert. Natürlich werden auch private Nachrichten als SMS zugestellt. Nachdem der neue Kontakt deine Freundschaft bestätigt hat, kann man eine private Nachricht senden indem man auf
klickt. Hier einfach eine Nachricht eingeben
und mit “Send” abschicken. Wenn der neue Kontakt seine Handynummer angegeben hat und Benachrichtigungen über SMS eingeschaltet hat, erhält er sofort eine SMS mit der entsprechenden Nachricht. Hierfür verlangt Twitter keine gesonderten Gebühren.
Ich nutze Twitter schon seit einigen Monaten und für das Empfangen eine SMS habe ich noch nie Geld bezahlen müssen.
Leider wird die SMS oft – obwohl unter 160 Zeichen – in mehrere Stücke versandt. Aber vielleicht wird dies bald auch noch verbessert.
Hier ein Beispiel wie die oben geschriebene Nachricht ankommt:
Viel Spaß beim Senden der SMS! Ein kleiner Tipp: Es gibt mittlerweile sogar eine mobile Seite von Twitter. Dann können auch unterwegs private Nachrichten geschrieben werden. Mit einer WAP Flatrate wäre dies zum Beispiel kostenlos
Justine Ezarik aus den U.S.A. scheint die Kommunikation mit ihrem neuen iPhone ausgiebig zu nutzen. Auf ihrem Blog gibt sie zu, jeden Monat zwischen 28.000 und 35.000 Textnachrichten zu versenden. Oft um sich mit Freunden über Twitter oder Facebook auszutasuchen.
Das hat mich stark an meine o2 Rechnung erinnert, auf der als MMS weitergeleitete E-Mails, (jede E-Mail die ich erhalte wird als MMS weitergeleitet) ein einzelner Eintrag auf der Rechnung erscheint. Da können schon mal locker 20 Seiten zustande kommen.
Justine hat aber mit über 300 Seiten den Vogel abgeschossen. Nett ist natürlich, dass sie am Ende ihres Videos noch mit einer Einblendung dazu auffordert zur Online-Rechnung zu wechseln. Das englischsprachige Video gibt es hier zu sehen:
Für ganz Wissbegierige verweise ich gerne auf ihren Blog. Dort gibt es natürlich noch ein paar mehr Informationen die ich hier nicht einfach übersetzten wollte.
140 Zeichen? Seitdem Twitter vor einiger Zeit seine Pforten eröffnet hat, ziehen mittlerweile immer mehr Anbieter nach. Einer von ihnen ist Jaiku. Hier ist es möglich diverse RSS Feeds, wie zum Beispiel auch von Flickr, dem eigenen Blog oder auch Twitter zu hinterlegen, sodass bekannte über all diese Systeme über eure Neuigkeiten informiert werden.
Gegenstand dieses Blogeintrags wird aber die Betaversion der Jaiku Handysoftware für’s Nokia S60 3rd sein. Ich werde in diesem Blog ausführlich die Installation und die verschiedenen Funktionen der Jaiku Software erklären.
Aufgrund der zahlreichen Screenshots, die ich für den Test gemacht habe, kann das Laden der kompletten Seite einige Zeit in Anspruch nehmen