Wahrscheinlich lauf ich gerade in der Gefahr von einer Menge Menschen gehasst zu werden, doch nach einer kurzen Diskussion über das Thema Spenden, muss ich das einfach mal los werden:
Ich kann es beim besten Willen nicht verstehen, wie Menschen für Tiere Geld spenden können!
So, jetzt ist es raus! Mit Spenden meine ich nicht, das eigene Haustier zu versorgen, sondern Spenden an Tierheime, Tierpatenschaften oder z.B. dem Deutschen Tierschutzbund E.V.
Ich habe ja gar keine Abneigung gegen Tiere! Im Gegenteil! Doch ich habe den Eindruck, dass mit jeder normalen Spende für ein Tier, vielleicht ein Menschenleben in ärmeren Ländern gerettet werden könnte. Das notwendige Medikament / die rettende Impfung ist oft gar nicht so teuer wie von vielen vermutet.
Klar, stellte sich mir da auch die Frage:
Kann oder darf man da überhaupt unterscheiden?
Spenden für einen guten Zweck ist super! Basta!
Klar… so ist das. Und irgendwie sollte man Menschen auch nicht kritisieren, ganz egal für welchen (guten) Zweck sie ihr hart verdientes Geld spenden.
Jeder kann mit seinem Geld machen was er will
Aber der Gedanke “Was hätte eine Organisation, die sich für Menschen einsetzt, mit dem gleichen Geld machen können?” drängt sich mir bei jeder Ankündigung einer höheren Spende für Tiere auf. Wenn ich allein schon sehe, für welche Zwecke bei der Organisation “Stiftung für das Tier im Recht” Geld gesammelt wird:
Ausbau einer Bibliothek
Verfassen eines Praxisratgebers
Erweiterung einer Datenbank für Straffälle im Jahr 2007! (?)
Versteh ich nicht.
Natürlich, Tiere werden festgehalten, eingesperrt, gequält, unter unmöglichen Zuständen gehalten. Das gleiche Trifft aber auch auf Menschen zu!
Was würdest du machen? Welches Leben zählt mehr? Mensch oder Tier?
Es ist mal wieder Zeit über einen Paid-SMS-Anbieter im Netz zu berichten. Nachdem sms77, Teil 2 der Reihe, seit kurzem anscheinend keinen Support mehr anbietet, musste ich weiter nach Anbietern suchen, die ein ähnliches Schnittstellenspektrum bieten.
Da bin ich auf die Seite innosend.de des in Herford ansässigen Unternehmens EventVoiceMedia GmbH gestoßen, die auch für Unternehmenskunden die Seite smskaufen.com betreiben. In diesem Beitrag möchte ich auf die SMS Dienste des Unternehmens eingehen, es gibt aber auch noch weitere Services wie z.B. eine eigene 0180 Fax und Anrufbeantworternummer.
Es gibt noch weitere Versandmöglichkeiten, die aber größtenteils nur für erfahrene User via Gateway nutzbar sind.
Die Preise sind durchaus konkurrenzfähig. Mit einem Profi Tarif, für 5 Euro monatlich kann man diese sogar noch weiter senken. Wichtig ist hierbei, dass die oben aufgeführten SMS-Versand-Modelle über zuverlässige, deutsche Routen gesendet werden. Bei meinem bisherigen Test (> 300 SMS) ist bisher noch jede angekommen.
Schnittstellen
sms2sms
Auch innosend bietet das sms2sms Verfahren an. Dies ist besonders interessant für Kunden mit einer SMS-Flatrate ins eigene Netz. Netzexterne SMS können so über die günstigen online Preise, sogar mit eigener Absenderkennung, für 7,9 Cent verschickt werden. Dazu muss lediglich eine SMS an eine der innosend Nummern in folgendem Format geschickt werden “empfängerhandynummer Hallo das ist ein Test”.
Bei vielen Vertragstarifen wird pro SMS noch 19 Cent berechnet. So spart man für jede versendete SMS 11,1 Cent!
Innosend-API
Durch die API ist es möglich seine eigene SMS Scripts zu erstellen. Besonders für Webmaster sehr interessant. Was dort alles möglich ist, kann am besten in der Innosend API Dokumentation (PDF) nachgelesen werden.
Es werden aber auch schon fertige Scripts angeboten. Vom einfachen Versand auf der eigenen Homapage; über eine kleine Version für PDAs, bis zum SMS-Kontaktformular wird alles angeboten.
Innosend.mobi
Auch eine Seite für mobile Endgeräte wurde bereits erstellt. Als registrierter User kann man über innosend.mobi schnell SMS-Nachrichten verschicken.
Weitere Funktionen
SMS-Eingang
Wie oben beschrieben, wird bei der SMS für 3,0 Cent keine individuelle Mobilfunknummer verwendet, da so Kosten eingespart werden können. Dies bedeutet aber nicht, dass keine Antworten empfangen werden können. Über den SMS-Eingang werden diese angezeigt, neuerdings sogar auch, wenn der Empfänger erst Stunden später antwortet.
SMS Guthaben aufladen
Über Paypal, Überweisung, Lastschriftverfahren und Kreditkarte kann das innosend Konto aufgeladen werden. Besonders das Lastschriftverfahren wird bei SMS-Anbietern nur selten angeboten. Um dies nutzen zu können muss nur kurz ein Formular ausgefüllt werden.
SMS-Tresor
Mit dem SMS-Tresor soll man wichtige Nachrichten online speichern können. Man leitet einfach die SMS an eine spezielle innosend Nummer weiter. Es werden nur die normalen SMS Kosten fällig. Ich persönlich find das eher Spielerei, doch eine nette Zusatzfunktion.
Support
Mir ist es wichtig einen zuverlässigen, vertrauenswürdigen SMS Anbieter zu haben. Wenn ich mal ein Anliegen habe, möchte ich nicht monatelang keine Antwort enthalten, wie es mir bei anderen Anbietern passiert ist.
Mein Anliegen an den Innosend Support wurde sehr zügig und zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet. Besser kann es nicht sein!
Eins der wenigen Unternehmen bei denen der alte Grundsatz “Der Kunde ist König” wirklich noch Gültigkeit hat.
Fazit und Kritikpunkte
Vorweg: Innosend ist sehr empfehlenswert. Aber natürlich möchte ich auch nicht verschweigen welche Kritikpunkte mir aufgefallen sind:
Beim surfen merkt man oft, dass bei innosend Seiten vom Geschäftskundenportal smskaufen.com kopiert wurden. Weiterhin nicht tragisch, könnte aber Kunden irritieren, wenn sie den Bezug zur Partnerseite nicht kennen.
Die Absendernummer für eine MMS kann im online Interface angegeben werden, obwohl die Übermittlung der individuellen Nummer gar nicht möglich ist. Da könnte man auch gleich das Formularfeld entfernen.
Das mag vielleicht eine Geschmacksfrage sein, aber mir scheint die Seite etwas zu überladen. Die Navigation könnte für eingeloggte User besser angepasst und der Header verkleinert werden.
Während andere Anbieter bei Basic SMS ohne eigene Absendernummer überlange SMS anbieten macht innosend dies nicht. Bei den SMS mit Absenderkennung ist es aber möglich.
Im Vergleich zu anderen Anbietern ist der internationale Versand teuerer. Dafür werden sehr zuverlässige Routen verwendet.
Auch auf innosend.mobi sollte es möglich sein, bei SMS mit Absenderkennung (Typ 4) überlange SMS >160 Zeichen zu senden.
Doch insgesamt hat die Seite ein großes Potenzial! Einen Test ist es auf jeden Fall wert! Ich bin der Meinung, dass sich Zuverlässigkeit und guter Support auf lange Sicht für innosend auszahlen wird.
“Ich schätze wir schaffen es in diesen Ferien nicht mehr an den Strand” scherzte eine der Täterinnen bei ihrer Festnahme. Eine andere fragte, ob sie morgen rechtzeitig zum Cheerleading erscheinen könne.
Doch weder Alkohol unter 21 noch ein später Clubbesuch war der Anlass für die Festnahme der 6 Mädchen und zwei Jungen. Zuvor hatten einige der Teenager auf brutalste Weise auf eine gleichaltrige eingeschlagen. Die 16-jährige Victoria “Tori” Lindsay trug von der gewalttätigen Auseinandersetzung ein entstelltes Gesicht, Blutergüsse, eine Gehirnerschütterung und Verletzungen am linken Auge und Ohr mit sich.
Die Ausschnitte des Videos, welches mittlerweile durch die Polizei veröffentlicht wurde, kursiert auch schon auf den großen Videoportalen wie YouTube unter dem Namen “eight teenagers invite girl over and beat her” und wird in den großen US-TV News heiß diskutiert.
Der Grund für die Existenz des Videos ist noch schockierender: Laut Informationen der Ermittler, wie Sherrif Grady Judd planten die Täterinnen das Video im Anschluss im Internet zu veröffentlichen. Dies nur um das Opfer noch weiter zu demütigen.
Das Video hat es – zumindest in Auszügen – durch die Polizei veröffentlicht, ins Internet geschafft, aber die gewünschte Wirkung erzielte es nicht: Die 6 Mädchen, sowie ein Junge sitzen zu diesem Zeitpunkt in Jugendhaft und der 18-jähriger Täter wurde vorerst ins Gefängnis für Erwachsene gesteckt. Vorwurf: Schwere Körperverletzung und Freiheitsberaubung.
Besonders verwunderlich ist, dass gerade von den weiblichen Tätern die körperliche Gewalt ausging, wobei die beiden Jungen “schmiere Standen” und sporadisch wegen der Lautstärke warnten, die vom Geschehen ausging, da die Nachbarn sonst hellhörig würden.
Auch wenn einige der Mädchen eine eher passive Rolle einnahmen, wie die 17-jährige Mercades Nichols, die laut Aussage ihrer Mutter das Opfer gewarnt haben soll in das Haus (ihrer Großmutter) zu gehen und anschließend das Video an die Polizei übergeben haben soll, tätigte doch keine den Anruf bei der Polizei oder griff sonst irgendwie in die 30-Minuten lange, körperliche Erniedrigung Victoria Lindsays ein.
Ganz im Gegenteil: Das gerade schlagende Mädchen wurde sogar noch per Zuruf aufgefordert nicht aus Versehen die nahestehenden Möbel zu beschädigen.
Sämtliche Videoausschnitte auf denen die Mädchen auf Victoria Lindsay einprügeln, die zur Zeit in den US-Nachrichten zu sehen sind, entstanden erst, nachdem das Opfer Bewusstlos war!
Der Auslöser
Grund für die Schläge seien angeblich negative Äusserungen des Opfers auf ihrer MySpace Seite gegenüber den Tätern gewesen, was wahrscheinlich auch mit ein Grund für die Popularität des Videos “eight teenagers invite girl over and beat her” sein mag.
Während YouTube sich bemüht das Video aufgrund massiver Gewaltdarstellung immer wieder auf neue zu löschen, wurden mittlerweile schon hunderte Videoantworten von Privatpersonen veröffentlicht, in denen das Opfer bemitleidet wird und Spekulationen über die Anwendung des US Jugend- oder Erwachsenenrecht geäußert werden.
Videos, welche den vollen Namen der Täter mit der dazugehörigen Anschrift und Telefonnummer zeigen, rufen mittlerweile schon zu Racheakten und Telefonterror auf. Laut Informationen des Star-Telegram sei dies auch bereits geschehen:
Die Großmutter eines zum Täterkreis gehörenden Mädchens, Mary Nichols, soll bereits mehrere Anrufe mit obszönen Inhalten erhalten haben. Zudem wurde ihr Wagen verkratzt.
Welche Strafe die 8 Teenager erhalten, wird sich wahrscheinlich in den nächsten Tagen oder Wochen herausstellen. Ihre Gesichter, ihre Namen, Adressen und Telefonnummern sind auf jeden Fall schon unwiderruflich ins Internet, dem großen Mediengedächtnis, eingegangen.
Ein neues Buch muss her! Aber welches? Das fragen sich viele Menschen täglich auf der Suche nach neuem Lesestoff. Persönliche Empfehlungen sind mit der wichtigste Grund für heutige Kaufentscheidungen!
Aber ist es auch möglich den digitalisierten Text so zu analysieren, dass dabei eine, dem Geschmack des Lesers entsprechende, Empfehlung ausgespuckt wird?
Da Englisch, im Vergleich zu anderen Sprachen, eine relativ simple Struktur aufweist, ist es hier leichter, verschiedene Sätze in Kategorien einzuteilen. Hierbei kommt es beispielsweise auf die Länge des Satzes, Anzahl der verschiedenen Wortarten (Nomen, Verben usw.) und auf die Satzzeichen an.
Nehmen wir als Beispiel Jurrassic Park von Michael Chrinchton, da der Inhalt durch den Film vielen bekannt sein sollte. In dieser Grafik kann die, durch den Computer ermittelte Spannungskurve abgelesen werden:
Wie man sehen kann, steigt die Spannung stetig, was sich auch mit dem Inhalt des Buches abgleicht. Und ganz am Ende fällt die Spannung natürlich wieder ab.
Auch die Bewertungen im oben Teil der Grafik sind relativ genau ermittelt worden. Die Handlungen sind schnell, der Text ist nicht sonderlich komplex, es ist eine hohe Spannung vorhanden, wenig beschreibender Text und sehr viele Dialoge. Informationen wie Anzahl der Wörter und Szenen, sowie das Genre und das Datum der Veröffentlichung sind auch abzulesen. Ziemlich beeindruckend für eine Computeranalyse.
Wo bleiben die Empfehlungen?
Momentan befindet sich BookLamp noch in der Betaphase. Das bedeutet es wurden bisher nur 179 Bücher eingescannt und analysiert. Aber wie geht man nun bei der Recherche nach einem neuen Buch vor? Angenommen Jurassic Park ist eins deiner Lieblingsbücher. Dann suchst du es in der Datenbank von BookLamp und es werden Vorschläge, wie in folgender Grafik zu sehen, gemacht:
Wie man im Verlauf der folgenden Kurven vielleicht erkennen kann, ähneln sich beide Bücher sehr.
Hat BookLamp.org Potential?
BookLamp.org ist aus dem Projekt CanGoogleHearMe.com entstanden. Aaron Stanton aus den Staaten hatte vor einiger Zeit eine Idee, nämlich das System von BookLamp.org, und kündigte Online per Video an diese – zu dem Zeitpunkt noch unbekannte Vision – Google vorzustellen und darauf zu hoffen, dass die Jungs in Mountain View ihm bei dem Projekt unterstützen. Leider schlug dies Fehl.
Deswegen hat Aaron mit mehreren Entwickeln den Service alleine ins Netz gestellt und wartet nun auf Kapitalgeber doch befindet sich auch im Gespräch mit Yahoo, Microsoft und Amazon.com.
In Zukunft soll in den Buchvorschlag auch noch noch die Bewertungen der Nutzer des Systems einfließen, diese dienen aber lediglich der subjektiven Bewertung und sollen keinen großen Einfluss auf das Ergebnis haben.
Wenn dieses System in einen der großen Online-Bücher Shops wie Amazon.com eingebunden werden würde, hätte es ein großes Potential und würde viele Menschen zu einer besseren Buchauswahl verhelfen. So könnte man nach seinen Lieblingsbüchern suchen und sich die besten Treffer anzeigen lassen.
Laut den Entwicklern von BookLamp.org ist es hierbei komplett egal, welchen Bekanntheitsgrad das Buch hat. Das würde bedeuten, auch unbekannte Autoren, ganz unabhängig vom Werbebudget und Grenre, hätten eine Möglichkeit über dieses System entdeckt und gelesen zu werden.
Ich denke der Erfolg wird letztendlich auch an der Anzahl der im System geführten Büchern abhängen. Amazon.com oder Google, die bereits eine riesige Auswahl gescannter Bücher verwalten, wären für BookLamp.org die perfekten Partner.
Was wurde bisher gemacht, wenn ein Verwandter oder eine nah stehende Person verstorben ist? Persönliche Gegenstände begutachtet? Oder vielleicht alte Fotos angesehen und vergilbte Dokumente betrachtet?
Nun leben wir aber längst im digitalen Zeitalter, in denen viele Aktivitäten vor dem Rechner stattfinden. Im Unternehmen oder am heimischen PC: Jede online Aktivität hinterlässt digitale Spuren.
E-Mails, Einträge in Foren und Blogs, Online Spiele oder auch die Chats mit anderen Personen. Alles lässt sich im Normalfall digital nachvollziehen.
Manche Menschen verbringen einen sehr großen Anteil ihres Lebens im Internet und bauen auch dort Freundschaften auf. Per Webcam oder Headset lassen sich auch über große Distanzen zwischenmenschliche Beziehungen aufrecht erhalten.
Doch was passiert nach dem Tod?
E-Mails
Es wird ständig gewarnt: Sichert eure Daten! Die Angst vor einem Festplattencrash oder die begrenzte Haltbarkeit von CDs und DVDs lassen viele Menschen regelmäßig Backups ihrer Daten anfertigen. An anderer Stelle, wie zum Beispiel bei Google Mail, können sämtliche E-Mails im Normalfall ein Leben lang gespeichert werden. Ermöglicht durch einen Speicher, der ständig ansteigt.
Soziale Netzwerke
Ob Facebook, StudiVZ oder XING. Alle Daten bleiben für gewöhnlich erst mal erhalten. Die privaten Nachrichten natürlich eingeschlossen. Sollte das Passwort des verstorbenen den Angehörigen bekannt sein, können sie auch so jegliche Kommunikation über dieses Medium nachvollziehen, ausdrucken, als PDF Dokument speichern, auch davon Sicherheitskopien erstellen.
Berühmtheit nach dem Tod? Da könnten die falschen Reichtum erlangen!
Doch was passiert, wenn die Person post mortem Berühmtheit erlangt? So wie es schon bei vielen kreativen Menschen wie Künstlern und Dichtern geschah? Inhalte die auf die Blog gestellt wurden, wie zum Beispiel Zeichnungen, Comics oder Texte können auf ein mal sehr begeht sein! Durch geschaltete Werbung könnte diese sogar noch zu immensen Einnahmen nach dem Tod führen!
Aber wer bekommt dieses Geld? Wenn es sich, wie zum Beispiel bei MySpace um eine fremd gehostete Seite handelt, werden die Werbeeinnahmen den Betreibern der Seite zukommen. So wie es auch schon zu Lebzeiten der Person war. Sollte es sich aber um eine eigene Domain mit eigenem Webspace handeln, müsste geklärt werden, wer die laufenden Einnahmen erhält. Sollte dies nicht testamentarisch festgehalten worden sein, wird dafür sicherlich ein Rechtsanwalt angestrengt werden müssen.
Doch es geht auch noch schlimmer: In Japan hat der Dienst Mixi, der es auch ermöglicht eigene Blogs zu führen angekündigt durch Änderungen der AGB sich alle Inhalte auch rückwirkend zum Eigentum zu machen! Das würde bedeuten SÄMTLICHE INHALTE würden, bei der Bestätigung der neuen AGB, dem web 2.0 Dienst gehören und somit auch der Gewinn der nach dem Tod damit erzielt werden kann!
Deswegen sollte man sich schon zu Lebzeiten überlegen, wo man kreative, zeitintensive Projekte im Web ablegt.
Auch die Daten auf dem PC können für die Ewigkeit konserviert werden
Neben den E-Mails können natürlich auch noch sämtliche Daten auf dem Rechner von nahestehenden Personen gesichert werden. Außer der Benutzer hat die Daten stark verschlüsselt und das Passwort ist nicht bekannt. Dann besteht im Regelfall keine Möglichkeit die Daten wieder herzustellen.
In Zukunft: Schon fast zu viele Daten!
Während heute noch mit Kirchenämtern und Behörden gesprochen werden muss um nur einen Namen oder ein Geburtsdatum des verstorbenen Angehörigen zu bekommen, wird es in vielen Fällen einen Überfluss an Daten geben! In manchen Fällen kann sogar auf einer täglichen Ebene nachvollzogen werden, was die Person gerade gemacht hat. Ein Dienst wie archive.org speichert nahezu jede Seite, die heute im Internet existiert! Auftritte wie Twitter, Pownce und Jaiku motivieren dazu mehrmals täglich Tätigkeiten und Gedanken festzuhalten und mit der Online-Community zu teilen.
Die Social Networking Seite Twitter bietet sogar die Möglichkeit mobil per SMS oder Webbrowser 140 Zeichen lange Nachrichten zu verfassen. Extremfälle | aktualisieren | schon | fast | stündlich ihren “Status” und hinterlassen dabei ihre Spuren im Netz.
Unsere Nachkommen werden also einen viel größeren Pool an Informationen haben und Ereignisse im Leben ihrer Vorfahren viel besser nachvollziehen können! Wenn kein Meteor die Erde trifft und der dritte Weltkrieg nicht ausbricht, wird vielleicht die Recherche für die Geschichtshausaufgaben im Jahr 4008 ganz anders aussehen als heute und anstatt dem Verweis auf einen Text als Originalquelle wird vielleicht schon bald auf eine Podcastfolge der Bundeskanzlerin oder eine Blog-Adresse verwiesen.
Wo gibt es sowas? In New York City. Was sich wie ein Traum für den ein oder anderen anhört, ist in Wirklichkeit ein “Temporary Reassignment Center”, wie es die New Yorker Behörden nennen. Unter Lehrern hat sich längst der Begriff “Rubber Room” durchgesetzt.
New York ist mit ca. 1,1 Million Schülern und geschätzten 80.000 Lehrkräften das größte Schulsystem der Vereinigten Staaten von Amerika.
Auch Lehrer machen Fehler – manche schwerwiegend, manche nicht so
Doch was machen die Behörden, wenn mal ein Lehrer aus der Reihe tanzt? Auffällig wird? Inkompetent ist? Nicht zum Unterricht erscheint? Schüler sexuell belästigt? Während in Deutschland bei Beamten und Lehrern ein Disziplinarverfahren eingeleitet werden würde, steckt man die auffällig gewordenen New Yorker Lehrer in den Rubber Room! Deswegen gibt es auch schon einen weiteren Begriff der sich gebildet hat: Das Gefängnis für Lehrer.
Und was machen diese Leute nun in dem Rubber Room?
Nichts! Sie müssen jeden Tag, normalerweise von acht Uhr morgens bis drei Uhr nachmittags in diesem Raum verweilen und nichts tun, außer anwesend sein. Dafür gibt es weiterhin die volle Bezahlung. Zwar wird in vielen Fällen ein Verfahren zur Untersuchung der Vorfälle eingeleitet, aber bis dies abgeschlossen ist, können schon mal Monate, teilweise Jahre vergehen.
Auf den Seiten der Five Boroughs Productions, die zur Zeit an einer Dokumentation über den Rubber Room arbeiten, ist zu erfahren, dass es dort Lehrer gibt, die schon seit 8-10 Jahren, jeden Tag auf’s Neue, wieder in diesem Raum erscheinen müssen. Und dort nichtsmachen.
Welche Lehrer kommen in den Rubber Room?
Wie schon zuvor gesagt, handelt es sich überwiegend um Vergehen der Lehrer, die nicht mehr vom Direktor geduldet werden können. Allerdings ist dies natürlich auch Auslegungssache des entsprechenden Personals. So beschrieb ein Lehrer im This American Life Podcast kürzlich, dass er sich mit einem Kollegen privat unterhalten hat und dabei das Wort “F u c k” verwendete. Was er jedoch nicht gesehen hatte war, dass die Tür zum Klassenzimmer aufstand und so einige Schüler diesen Ausdruck hören konnten.
Erst mal ist es wichtig zu wissen, dass das Wort “Fuck” in den Staaten und auch in vielen anderen englischsprachigen Ländern, in einer solchen Frequenz von Jugendlichen und Erwachsenen verwendet wird, dass kaum noch die Assoziation mit dem eigentlichen Sinn des Wortes aufgebaut wird.
So gehören Sätze wie “This is fucking amazing!”, “Who the fuck are you?”, “Who gives a fuck?” oder “He’s just fucking with your mind” in vielen Kreisen schon zum normalen Sprachgebrauch und das Wort wird dort auch sehr, sehr häufig als Fluchwort verwendet. Wie zum Beispiel in Deutschand: “Verdammt” oder “Mist”.
Auf jeden Fall, wurde der oben erwähnte Lehrer ins Temporary Assignment Center versetzt und machte dort – über Monate – nichts anderes außer lesen oder sich langweilen.
Also im Rubber Room sitzen neben den Lehrern, die eine fristlose Kündigung wirklich verdient hätten, auch Personen, die nur ein mal unvorsichtig waren oder die von Schülern in diese Situation gedrängt wurden. Drohungen von Schülern wie “halt’s Maul oder ich sag, dass du mich angefasst hast” seien auch schon vorgekommen.
Wie ist die Atmosphäre im Rubber Room?
Laut den Aussagen des American Life Podcasts und der Five Boroughs Productions sehr feindlich! Jeder Stuhl, auch wenn er frei ist, würde von bereits Anwesenden wie ihr Eigentum verteidigt. Es gibt Schlägereien unter Lehrern. Die Räume sind total überfüllt. Lehrer reden gerne… der Lautstärkepegel wird unerträglich.
Andere ziehen sich total zurück. Sprechen mit keinem. Lesen, hören Musik, malen, schauen Filme auf mobilen Playern weil es kein Strom gibt.
Manche schaffen es sogar nebenbei noch ein kleines Unternehmen zu führen.
Doch der Großteil hasst die Ungewissheit. Wann passiert etwas? Kündigung? Wiedereinstellung?
Man geht momentan von 600-900 Lehrern aus, die in solchen überfüllten Räumen sitzen.
Die Kosten für das Gehalt, den Verfahren und dem Rubber Room an sich belaufen sich schätzungsweise auf 25-40 Million USD jährlich. Geld für unglückliche Menschen, die den ganzen Tag nichts anderes tun als abzuwarten, bis ihre Anwesenheitspflicht beendet ist.
Anscheinend steht es um das Schulsystem in New York nicht wirklich gut. Über 40% aller Lehrer, geben schon nach dem vierten Jahr der Einstellung freiwillig auf! Andere gehen in den Rubber Room. Im Falle einer Wiedereinstellung, nach der langen Zeit ohne wirkliche Beschäftigung, wird der Lehrer von seinen Vorgesetzten und Kollegen oft als vorbelastet angesehen und hat Probleme seinen Ruf wiederherzustellen. Auch wenn im Nachhinein die Unschuld festgestellt wurde.
Über lange Zeit war das Problem vollkommen unbekannt. Viele Lehrer hatten keine Ahnung über die Existenz des Rubber Rooms. Doch mittlerweile nehmen sich auch die größeren Medien, wie die New York Times, des Themas an und hinterfragen den Sinn der Maßnahme, die das New York Department of Education weiter verfolgt.
Bleibt abzuwarten, wie lange noch gelangweilte Lehrer, schuldig oder unschuldig, in diesen Räumen verweilen müssen. Eins ist sicher: Ganz gleich, mit welchem Ergebnis die Lehrer irgendwann aus dem Rubber Room entlassen werden. Gekündigt oder mit Wiedereinstellung: Bessere Lehrer gehen daraus nicht hervor.
Ja! Richtig gelesen. Aufgesucht.de gibt es ab jetzt auch als Podcast! Dort werden ausgewählte Artikel vertont und zur Verfügung gestellt. Zum Start habe ich 5 Blogposts eingesprochen und ich hoffe, dass es in Zukunft noch etwas mehr werden!
Aus Zeitgründen sind auch keine “Jingles” oder spezielle Audioeffekte in dem Podcast zu finden. Ihr müsst euch also mit dem gesprochenen Text zufrieden geben
Wo gibt es den Podcast?
Der Podcast kann mit dem Feed http://feeds.feedburner.com/aufgesucht-podcast abonniert werden! Bald folgt auch noch ein direkter Link in der Sidebar mit dem iTunes-Nutzer den Podcast direkt aufrufen und abonnierten können.
Festnetzflatrate? Dann hör doch einfach per Telefon zu!
Flatrates für Anrufe in das Festnetz sind im kommen!
Wenn du eine solche Flatrate besitzt, kann ich dir – durch den Service Phonecaster – die Möglichkeit bieten, kostenlos mit dem Telefon / Handy diesen neuen Podcast zu hören. Hierzu musst du einfach nur folgende Nummer wählen
Natürlich kann man auch ohne Flatrate anrufen, aber dann können natürlich auch Kosten für die Verbindung entstehen. 0931 ist unter Anderem die Vorwahl von Würzburg.
Ideen?
Wenn jemand noch erfrischende Ideen für den Podcast hat, kann sie gerne äußern. Bisher ist es etwas Nachrichten-Sprecher-Monoton aber das bringt es so mit sich, wenn man die vorher verfassten Texte vorliest.
Bisher hat sich YouTube immer davor gesträubt, die Videos auch in hoher Qualität anzubieten. Doch dies wird sehr bald ein Ende haben.
Es ist nämlich mittlerweile schon möglich eine große Anzahl Videos in höherer Auflösung anzusehen. Dies geht einfach, indem man an die URL des jeweiligen Videos noch ein paar Zeichen anhängt. Das bekannte Video mit dem Hund auf dem Skateboard, wurde bereits von YouTube in höherer Auflösung konvertiert:
Der Trick besteht einfach darin, &fmt=6 an die Video URL anzuhängen. Das erzwingt eine hochauflösende Ausgabe des Videos. Sollte dieses jedoch noch nicht in das hochauflösende YouTube Format konvertiert worden sein, wird es einfach nicht laden.
Aber auch dafür gibt es einen Trick: Mit &fmt=18 wird das YouTube Video nur in hoher Auflösung abgespielt, wenn es bereits konvertiert wurde. Alternativ wird es im üblichen Format wiedergegeben.
Neue Videos werden, wenn überhaupt, erst nach ein paar Stunden im hochauflösenden Format von YouTube konvertiert und sind dann unter der entsprechenden URL erreichbar.
Besonders interessant wird das für Personen sein, die sowieso gerne die Videos abspeichern oder konvertieren möchten. Eine höhere Auflösung schadet da sicherlich nicht!
Ist es vielleicht jemandem schon mal passiert? Kosten für Datenverbindungen auf der Mobilfunkrechnung, die sich einfach nicht erklären lassen?
Da ich mich schon über einen längeren Zeitraum über Möglichkeiten der mobilen Datennutzung informiere, kenne ich mich zur Zeit relativ gut mit den verschiedenen Datenverbindungtypen aus und kann nur sagen, dass – zumindest beim Mobilfunkprovider o2 – die Komplexität der Abrechnungmodalitäten an eine Unverschämtheit sonder gleichen grenzt.
Über dem Limit: Es wird teuer!
Nehmen wir zum Beispiel das o2 Communication Center Pack, welches es ermöglicht beliebig viele E-Mails via MMS zu empfangen und auch über den internen Handy E-Mail Client via IMAP oder POP3 Nachrichten zu senden und empfangen. Über die praktischen Anwendunsgsmöglichkeiten, die dieses Zusatzpaket ermöglicht, habe ich auch hier schon etwas geschrieben. 30MB Datenvolumen für E-Mails beinhaltet das Communication Center Pack monatlich.
Obwohl ich zu o2′s Entlastung auch eingestehen muss, dass auch andere Mobilfunkanbieter bei der Datenübertragung diesen Preis berechnen, finde ich es doch eine Unverschämtheit, dass man bei der Überschreitung eines Datenvolumens von 30MB, welches 5 Euro im Monat kostet, für die Überschreitung um das selbe Kontingent im gleichen Monat 278,1€ zahlen müsste.
Eine mp3 zuviel: Das macht dann 37,08€, bitte.
So würde beispielsweise eine, über dem Limit empfangene mp3 Datei, mit dieser Verbindung mit satten 37,08€ auf der nächsten Rechnung erscheinen. Nicht auszudenken, welche Kosten bei einer extremen Datennutzung anfallen würden.
Mindestens 4 verschiedene Verbindungstypen und diverse Zusatzoptionen: Da blickt sogar so mancher o2 Mitarbeiter nicht mehr durch!
Mein Vertag bei o2 ist auf zeitbasierte Datenabrechnung eingestellt. Das bedeutet ich müsste 9 Cent pro Minute bezahlen, wenn ich surfe.
Doch nun habe ich auch noch das Communication-Center Pack abonniert, mit dem ich – wie oben schon erwähnt – meine E-Mails auch als MMS zugestellt bekomme und auch monatlich 30MB Datenvolumen nutzen kann. IN DIESEM SPEZIELLEN FALL greift die Standardabrechnung-Time des Internet Packs nicht! Dies wird aber, meines Wissens, nicht mit einem Satz auf der o2 Seite erwähnt!
Meine Erfahrungen mit dem o2 Kundendienst
Nachweislich habe ich drei mal bei der Hotline angerufen. Direkt nacheinander:
Anruf 1
Fazit des Call-Center-Agents: Die Mitarbeiterin erklärte mir, dass – sobald das Volumen von 30MB überschritten wird – die zeitbasierte Abrechnung greift.
Nach meiner Frage, ab wann die Zeitbasierte Abrechnung greift, antwortete mir die Mitarbeiterin wortwörtlich: “Also sobald die 30MB da vom Communication Center Pack aufgebraucht sind”
Am Ende des Telefonats fragte ich erneut, wie es denn aussieht, wenn ich diesen Monat die 30MB überschreite. Dann wird also zeitbasiert abgerechnet? Wieder wortwörtlich: “Wird zeitbasiert abgerechnet. Genau”
Mein Fazit: Glaub ich nicht. Kompetenz fragwürdig. Nochmal anrufen.
Anruf 2
Fazit des Call-Center-Agents: Die Mitarbeiterin erklärte mir, dass diese Kombination eigentlich gar nicht möglich sei. Könne mir aber auch keine weiteren Informationen nennen. Mein Fazit: Zu wenig Informationen. Nochmal anrufen.
Anruf 3
Endlich hatte ich eine freundliche, kompetente Mitarbeiterin (Ingrid) gefunden. Nach einer Rückfrage bei den o2 Datenspezialisten, konnte sie mir bestätigen, dass die Standardabrechnung-Time nicht greift, wenn das o2 Communication Center Pack abonniert ist.
Wenn ich also den Informationen der ersten Call-Center-Mitarbeiterin glauben geschenkt hätte, wäre ich in die Kostenfalle getappt!
Nachdem das Kontingent aufgebraucht ist, werden also 9,27€ pro MB berechnet, anstatt den, im Online-Vertrags-System angezeigten 0,09€ pro Minute.
Nur der Aufruf der Spiegel.de Startseite würde mich also so um die 9 Euro kosten. Da kann eine Fehlberatung teuer werden. Und nur die wenigsten können dies im Nachhinein beweisen.
Selbst bei Inklusiv-Datentarifen: Eine falsche Verbindung kann horrende kosten verursachen
Natürlich gibt es auch bei o2 Datentarife, bei denen z.B. momentan (Stand 29. Februar 2008) 5000MB mobile Datennutzung für 25 Euro gebucht werden können. Doch auch hier gilt
Bitte beachten Sie, dass Sie für die günstigen Surf Konditionen den Netzzugang über den Zugangspunkt (APN) surfo2 eingestellt haben müssen, ansonsten erfolgt eine volumenbasierte Abrechnung mit 9,27 €/MB zzgl. 0,09 € Tagesnutzungsgebühr.792
Also nur um das – noch einmal – preislich zu veranschaulichen:
Wählt man – aus Versehen – die falsche Verbindung, z.B. “o2 Internet” anstatt “surfo2″ kosten die 5000MB Inklusiv-Volumen nicht mehr 25 Euro, sondern 46350,09€ (!) bei voller Ausnutzung der 5GB.
Das geht auch einfacher!
Da liegt schon fast die Vermutung nahe, dass seitens o2 absichtlich solch ein undurchsichtiges Verbindungsmodell gewählt wurde, um Kunden, die vielleicht nicht so Mobilfunk affin sind wie ich, in die Preisfalle zu locken.
Abgesehen davon, ganz unabhängig von o2, frage ich mich warum da gesetzlich nicht was gemacht werden kann. 9,27€ pro MB sind im heutigen Kommunikations-Zeitalter, meiner Ansicht nach, klarer Wucher und durch nichts zu erklären.
Selbst o2 bietet seinen Kunden das o2 MTV Music Pack an, mit welchem für 5 Euro beliebig lange MTV Music-Clips gesehen werden können. Dies verursacht schon ca. 1MB Datenvolumen pro Minute und man fragt sich, warum der Megabyte für abweichende Nutzung knapp 10 Euro kosten soll.
Mit all den tollen Möglichkeiten, welche die mobile Datennutzung heute schon mit sich bringt, finde ich es sehr, sehr schade, dass Mobilfunkunternehmen wie o2, durch einen solch undurchsichtigen Tarifdschungel, die Freude, die Kunden mit der Nutzung dieser Dienste haben könnten, so massiv behindert.
Ein guter Freund Michael fährt momentan per Anhalter nach Spanien. Heute am 21.02.2008 ging es von Bocholt (NRW) aus los. Extra für seine Reise haben wir einen neuen Blog eingerichtet, den ich technisch betreue und auf den es in regelmäßigen Abständen neue Videos und Bilder zu sehen gibt.
Die Videos werden live gesendet und dann nachher von mir auf den Blog gestellt. Damit unsere Mühe nicht ganz umsonst ist, wollte ich auf diese Weise mal ein bisschen für das neue Projekt werben. Ihr könnt den Blog hier erreichen
http://feelfree.aufgesucht.de
Wer Michael erst mal sehen möchte, kann sich hier gerne sein Einführungsvideo ansehen und sich einen Eindruck machen