Archiv für die Kategorie: “Unterwegs”

Gleich vorweg muss ich sagen, dass ich die Niederlande und die dort wohnenden Menschen, sehr mag. Schließlich verbringe ich mindestens ein mal im Jahr ein paar Tage an der Nordsee und wohne sowieso selbst nur ein paar Kilometer von der Grenze entfernt.

Ich weiß nicht, ob ich noch nicht weit genug herumgekommen bin, aber das was ich in Aalten neben der St. Helena Kirche sah, ließ mich doch etwas stutzig werden

Mobiles Urinal in Aalten

Und mal etwas näher hingeschaut :

Mobiles Urinal in Aalten

Genau. Ein mobiles Urinal/Pissoir. Ich hatte sowas noch nie vorher gesehen. Irgendwie komisch, oder nicht? :)

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Schon viele Theorien wurden aufgestellt, was wohl passieren möge, wenn man den Versuch unternimmt, nach Bielefeld zu fahren. Mit der Befürchtung von der Welt zu fallen oder von Aliens entführt zu werden, machte ich mich schließlich doch auf den Weg.

Denn laut der Bielefeldverschwörung soll SIE (die Stadt) nämlich gar nicht existieren! Auch wenn jetzt der Verdacht aufkommen könnte, ich sei in diesem ganzen Komplott eingebunden und wollte in Wirklichkeit “die Wahrheit” untergraben, kann ich nur sagen: Bielefeld existiert. Und ist eine schöne Stadt :) Hier werde ich einfach mal die einzelnen Stationen von Bielefeld aufführen, die ich an dem Tag abgeklappert habe.

Leineweber-Markt

Wonder Wheel - Riesenrad auf dem Leineweber Markt

Nachdem ich tatsächlich nicht von der Erde gefallen und auch wirklich keine Aliens aufgekreuzt sind (glaub ich zumindest), machte ich mich vom Bahnhof auf den Weg Richtung Innenstadt. Dort waren Schausteller gerade damit beschäftigt, den Leineweber-Markt aufzubauen. Das Riesenrad “Wonder Wheel” stand bereits komplett. Auch die ganzen Würstchenbuden waren schon aufgebaut. Leider öffnete das Fest erst am nächsten Tag die Pforten, sodass ich leider nicht testen konnte, ob ein Würstchen auf dem Leineweber-Markt auch gut schmeckt.

Altstädter Nikolaikirche

Altstädter Nikolaikirche in Bielefeld

Relativ zentral in der Altstadt gelegen konnte man auch schon die Nikolaikirche sehen, die über einen der Antwerpener Altäre verfügt.  Während der Messe wollte ich aber nicht stören, sodass ich dort leider kein Foto machen konnte.

Neustädter Marienkirche

Neustädter Marienkirche in Bielefeld

Die im Gotik-Stil gebaute Kirche liegt ganz in der Nähe der Sparrenburg, auf welche ich gleich noch “zu sprechen” komme. In ihr ist der Bielefelder Marienaltar, der wahrscheinlich im Jahr 1400 angefertigt bzw. geweiht wurde, zu sehen.

Bielefelder Marienaltar

Wie bedeutend der Marienaltar ist, zeigt vielleicht, dass zwei der fehlenden Altarbilder sich zur Zeit sogar in New York im dortigen Metropolitan Museum of Art befinden.

Spiegelhof – Naturkundemuseum

Spiegelhof in Bielefeld

Der Spiegelhof, einer der alten Adelshöfe, wurde in das Bielefelder Naturkundemuseum umgewandelt. Während bei meinem Besuch im unteren Bereich des Spiegelhofs eine eher langweilige Ausstellung mit, wie im Schulbuch aufbereitetem Wissen über Bionik, unter dem Motto “Lernen von der Natur” zu sehen war konnte man in der viel interessanteren Dauerausstellung “ausSterben – überLeben” eine Zeitreise unternehmen:

Aufzug Zeitmaschine

Mit einem spacigen, mit Schwarzlicht ausgeleuchteten Aufzug, besser gesagt einer Zeitmaschine, wird man in das Jahr 2525 befördert und trifft auf dort bereits ausgestorbene Tierarten wie den Eisbären, einem Orang-Utan oder auch normale Haustiere.

Eisbär Naturkundemuseum

Ich kann mir vorstellen, dass besonders für Kinder die futuristischen Räumlichkeiten der Dauerausstellung Eindruck machen. Gleichzeitig wird man auch schon direkt nach Beginn der Zeitreise stimmlich durch die Ausstellung geführt und erhält so noch einige, zusätzliche Informationen.

Naturkundemuseum Bielefeld Dauerausstellung

Sparrenburg

Sparrenburg Bielefeld

Die Sparrenburg ist das Wahrzeichen Bielefelds. Mit ihrer Festungsanlage liegt die Sparrenburg 180 m über Normalnull im Teutoburger Wald. Schon von der Festungsanlage aus hat man einen recht guten Ausblick auf die Stadt.

Mit Studententicket habe ich mich dann für einen Euro auf die 37 Meter hohen Burgturm getraut und hatte so einen riesigen Ausblick über Bielefeld.

Ausblick von der Sparrenburg Bielefeld 1

Ausblick von der Sparrenburg Bielefeld 2

Besonders hilfreich bei dem Entdecken bekannter Gebäude oder Gebiete ist die Beschilderung der Stadt auf dem Turm selber. Gebäude wie die Bibliothek, die Kunsthalle oder die SchücoArena lassen sich so schnell finden.

Einkerbung Sparrenburg Bielefeld

Ganz interessant sind auch die verschiedensten “Einritzungen” in die Burg, die teilweise erst wenige Tage aber manchmal auch viele Jahrzehnte zurückliegen.

Wer bei der Burg Hunger oder Durst bekommt, kann entweder zum Kiosk gehen oder im Restaurant Sparrenburg dinieren. Letzteres hat jedoch aus Sicht des Studenten ein etwas hohes Preisniveau mit Hauptspeisen zwischen 15 und 25 Euro.

Botanischer Garten

Botanischer Garten Bielefeld

Zwar bietet der Botanische Garten in Bielefeld keine Gewächshäuser in denen, wie zum Beispiel in Münster, sehr  exotische Pflanzen zu finden sind, aber der Park ist trotzdem nicht weniger interessant. Viele verschiedene Blumen und Bäume habe ich dort gesehen.

Blume - Botanischer Garten Bielfeld

Fazit: Nettes, schönes Städtchen

Bielefeld hat mir als Stadt sehr gut gefallen. Neben den genannten, eher touristischen Zielen, gibt es auch noch eine schöne Innenstadt mit zahlreichen Cafés und Restaurants, sowie ein auf den ersten Blick reichhaltiges Kulturprogramm.

Jeder der immer noch nicht glaubt, dass es Bielefeld tatsächlich gibt und in der Nähe wohnt, sollte sich doch einfach mal an einem sonnigen Tag in den Zug oder ins Auto setzen und einen Ausflug unternehmen.

Vielleicht werde ich in Zukunft noch mal öfter solche kleine Städtetouren unternehmen. Würde auch ein bisschen mehr zur Adresse des Blogs passen. Bielefeld habe ich auf jeden fall schon aufgesucht. :-)

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Polizeiaufgebot Demonstranten

Eher zufällig stieß ich gestern Nachmittag in Münster am Aegidikirchplatz auf eine Demonstration von Abtreibungsgegnern. Jeweils mit einem weißen Kreuz bestückt und mit dem Banner “1000 Ungeborene jeden Tag” wollten sich die Abtreibungsgegner auf den Weg durch die Stadt machen.

Kreuzträger

Doch schon zu Beginn der angemeldeten Demonstration wurden die Gruppe von ca. hundert, teilweise vermummten Abtreibungsbefürwortern am Weitergehen gehindert. Laut Polizeidurchsagen wurde der Versammlungsleiter der Abtreibungsgegner eingezingelt und erst nach Androhung von Zwangsmaßnahmen wieder freigelassen.

Die Abtreibungsbefürworter provozierten mit Rufen wie “Hätte Maria abgetrieben, wäret ihr uns erspart geblieben” während aufgeblasene Kondome durch die regnerische Luft schwirrten. Die Gegenseite sprach Gebete und sang religiöse Lieder durch die mobilen Lautsprecher.

Homosexuelle Küsse

Ein mutiges, homosexuelles Pärchen stellte sich im weiteren Verlauf genau vor die Abtreibungsgegner und küsste sich über einen längeren Zeitraum hinweg.

Polizei - Menschen werden festgehalten

Da die Gegendemonstration nicht angemeldet war und die Befürworter den Weg versperrten, kesselten die Polizei die Gruppe nach dreimaliger Vorwarnung ein, sodass die Träger der weißen Kreuze passieren konnten.

Münster Kreuze

Anschließend liefen die Abtreibungsgegner mit ihren Kreuzen durch Münsters Innenstadt, sangen religiöse Texte, wurden aber auch mehrmals von Befürwortern gestört, die ebenfalls von der Polizei entfernt werden mussten.

Menschen knien sich hin

Gegen Ende der Demonstration warfen die Abtreibungsgegner Rosen in die Münstersche Aa und riefen dabei fiktive Namen von potenziell (oder bereits abgetriebenen?) abgetriebenen Kindern.

Mir persönlich taten besonders die Kinder, die bei den Abtreibungsgegnern  mitliefen, ständig Kreuzzeichen machten, Gebete sprachen und religiöse Lieder sangen leid.
Sie hatten nicht die Möglichkeit, ihren Glauben frei zu wählen oder sich sogar gegen einen Glauben zu entscheiden. Sie machten nur das nach, was ihre Eltern ihnen von Geburt an einpredigten. Wahrscheinlich wussten sie noch nicht einmal, wofür sie da gerade demonstrierten und weshalb es Menschen gab, die ihre Eltern von der Seite, für ihren Glauben und ihre Ansichten, beschimpften.

Religion hat Millionen von Menschen getötet

Auch wenn ich eine gewaltsame Lösung und selbst die Demonstrationsblockade für kein geeignetes Mittel halte, zeigte die Notwendigkeit des großen Polizeiaufgebots doch, dass es Menschen in Deutschland gibt, die einige radikal christliche Ansichten nicht teilen und sich auch dafür einsetzen, dass diese in unserer Gesellschaft nicht als selbstverständlich angesehen werden.

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Dieses mal nur ganz kurz und knapp. Ich war gerade in Holland und habe dort das wohl hässlichste Schaufenster der Welt gesehen. Hier einige Impressionen

komische Frau Schaufenster

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Update: Mittlerweile wurde ein neuer Doppeldecker Bus angeschafft und der S75 Sprinterbus fährt nun auch stündlich. Deswegen kommt es nur noch selten vor, dass der Bus so voll ist, wie auf dem Bild unten.

Da ich ungern ganze Artikel lösche und auch schon viel kommentiert wurde (danke), lasse ich den Artikel in seiner Ursprungsform online.

Sprinterbus S75 Bocholt Borken
Bild: S75 Bocholt – Münster

E – wie Entspannung

Wenn Sie stressfrei unterwegs sein wollen, dann nutzen Sie den Sprinterbus. Sie bereiten einen Termin vor, genießen die Landschaft oder klönen mit Ihrem Nachbarn. Das Fahren überlassen Sie uns.

Quelle: http://wb.eurocit.com/?seite&id=6

E – wie ENDLICH RAUS HIER

Als Student ist man oft auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Besonders praktisch im Semesterbeirtrag der Universität Münster, knapp 135 Euro pro Semester, ist bereits ein sogenanntes Semesterticket enthalten (Anteil 66,10 Euro). Dafür lassen sich alle städtischen Busse und auch weitere, regionale Bus- und Zugverbindungen nutzen.

Die Linie S75 von Münster nach Bocholt, die ich häufiger nutze und für normale Fahrgäste knapp 10 Euro pro Fahrt kostet, gehört auch dazu. Diese pendelt schon seit einiger Zeit, nahezu stündlich, zwischen Münster und Bocholt. Gehalten wird unter anderem in Dülmen, Reken-Maria Veen, Heiden, Borken und Rhede.

Doch anscheinend ist die Westfalen Bus GmbH unfähig in ihren Bussen ein Mindestmaß an Raumfreiheit und Komfort zu gewährleisten. Zwar muss ich den Busfahrern zu Gute halten, dass bei der Strecke Münster – Borken pflichtgemäß dafür gesorgt wird, dass keiner stehen muss, dies ist aber wohl eher durch die Zeit auf dem Stück Autobahn zu begründen, in der die Passagiere rechtlich gar nicht in den Gängen stehen dürfen.

Springterbus S75 Bocholt Borken

Umwelt, Komfort, Zukunft…

Mir ist schon klar, dass ich mit dem Busticket nur die Beförderung erwerbe, nicht etwa einen Sitzplatz. Aber mal ehrlich: Das große, unschlagbare Argument aller öffentlichen Verkehrsmittel ist der Umweltschutz. Und gerade bei einer Linie, wie die S75, die besonders von jungen Menschen frequentiert wird, sollte man doch dafür sorgen, dass die Nutzung dieser alternativen Beförderungsmittel, nicht jedes mal ein unangenehmes Erlebnis wird, sondern die Zeit im Bus auch wirklich, wie auf der wb GmbH Homepage beworben, zur Entspannung genutzt werden kann.

Nur so werden vielleicht auch Menschen, die in jungen Jahren nur aus finanziellen Gründen eine Busverbindung nutzen, im erwachsenen Alter zu Kunden, die regelmäßig und auch gerne die Dienste der öffentlichen Verkehrsmittel in Anspruch nehmen.

Auch wenn für die Strecke Münster – Bocholt unter anderem auch moderne Doppeldeckerbusse eingesetzt werden, kann ich nicht nachvollziehen, wie man es über einen so langen Zeitraum nicht schafft, konstant eine halbwegs angenehme Fahrt – ohne Gedrängel – zu gewährleisten.

Für mich ein profitorientiertes Denken und Handeln, welches sich auf Lange sicht, hoffentlich nicht auszahlen wird.

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Ein guter Freund Michael fährt momentan per Anhalter nach Spanien. Heute am 21.02.2008 ging es von Bocholt (NRW) aus los. Extra für seine Reise haben wir einen neuen Blog eingerichtet, den ich technisch betreue und auf den es in regelmäßigen Abständen neue Videos und Bilder zu sehen gibt.

Die Videos werden live gesendet und dann nachher von mir auf den Blog gestellt. Damit unsere Mühe nicht ganz umsonst ist, wollte ich auf diese Weise mal ein bisschen für das neue Projekt werben. Ihr könnt den Blog hier erreichen

http://feelfree.aufgesucht.de

Wer Michael erst mal sehen möchte, kann sich hier gerne sein Einführungsvideo ansehen und sich einen Eindruck machen

Über zahlreiche Zuschauer oder ein paar Kommentare würde sich Michael bestimmt freuen.

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fand_flasche

Seitdem das neue Pfandgesetz in Deutschland eingeführt wurde, kommt es an den Pfandautomaten in Supermärkten oft zu langen Schlangen. Besonders wenn man, so wie ich, den Pfand ein wenig ansammelt, bevor er dann weggebracht wird. Da kann schon einiges zusammenkommen.

In meinem Fall heute circa das Volumen von zwei gelben Säcken Wasserflaschen ;) Nachdem ich schon zwei Personen den Vorzug gelassen hatte, da sie nur ein paar Flaschen abzugeben hatten, war ich nun endlich an der Reihe.

  • Hinter mir schon ca. 3 Menschen mit Plastiktüten und Flaschen beladen.

Nach der fünften Flasche dann ein penetrantes PIEEEEP! “Automat voll, bitte wenden Sie sich an das Personal”. Ausgerechnet jetzt.

Ich also die 20 Meter zur nächsten Kasse und nach einem Angestellten gefragt.

“Leergut bitte, Leergut bitte” tönte es wenige Sekunden später aus den Lautsprechern des Marktes.

Zurück zum Automaten und warten. Durch die Öffnungen des Automaten sind Geräusche zu vernehmen und nach ungefähr zwei Minuten akzeptierte der Automat wieder neue Flaschen.

  • Hinter mir ca. 6 Menschen

So schnell wie möglich schiebe ich alle Flaschen nacheinander in den Automaten. Gleich habe ich den Jackpot ;) Da höre ich nur von hinten:

“Schatz, geh schon mal, hier hat jemand 2 Jahre sein Pfand gesammelt”

Und dabei waren es nur Wasserflaschen von drei Wochen.

Hinter mir ca. 8 Menschen

Endlich! Fertig! Den grünen Jackpotbutton gedrückt und weg. Einkaufen.

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Polizeikontrolle in Münster - Verwarngeld

mea culpa! Ach ja, man ist schon selber Schuld, wenn man im späten Herbst um 20:05 ohne Licht durch die Straßen Münsters fährt… Warum?

Wegen der großangelegten Polizeiaktion!

Auf so ziemlich jeder größeren Straße waren heute Beamte in grün und neongelb anzutreffen.

Ich frage mich ja schon länger, wie es die Zweiradmechaniker immer wieder schaffen, die Haltbarkeit der Fahrradbeleuchtungen auf ca. 2-6 Wochen zu begrenzen.

Jedenfalls hatte ich – mal wieder – bei Nässe kein Licht und wurde von einem, ich muss zugeben, recht freundlichen Polizisten angehalten, der mich daraufhin über die Unfallhäufigkeit mit Fahrrädern ohne Licht aufklärte. Diese würden ziemlich oft von Autos übersehen.
Kann ich mir glatt vorstellen, da Münster eine echte Fahrradstadt ist!

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Harry Potter Band 7 - Bücherstapel

Nicht nur in Bocholt gibt es die Möglichkeit nachts Bücher zu kaufen!

So gegen 12 in der Nacht erwartet man in Münster wohl ehr angetrunkene Menschen auf dem Hindenburgplatz als wissbegierige Personen, deren einziges Ziel es ist, ein Buch zu kaufen. Ja, welches Buch wohl?

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Aufbau Send 2007 Münster

In Holland nennt man sie Kermes, in den Staaten Kermis, bei den Franzosen und Spaniern Kermesse und in Deutschland normalerweise Kirmes.

Münster braucht natürlich eine Extrawurst! Und während in den meisten Städten und Dörfern schon ein Volksfest reicht, feiert man in Münster gleich drei Mal im Jahr ein Volksfest. Nämlich den Send!

Das Riesenrad ist anscheinend die 80km von Bocholt nach Münster gerollt. Auf dem Weg muss wohl leider (siehe Bild oben) ein Stück verloren gegangen sein ;) Doch mittlerweile steht es wieder ganz brav und vollständig auf dem Hindenburgplatz und dreht seine Runden. Noch bis zum 29. Oktober haben die Fahrgeschäfte geöffnet. Wer also nicht gerade mit Abbauarbeiten der Kirmes in Bocholt beschäftigt ist, kann gerne nach Münster kommen!

Vielleicht werde ich in den nächsten Tagen noch ein paar Bilder nachreichen. Wenn daran überhaupt noch – nach dem ganzen Rummel auf dem Blog – noch Interesse hat.

Und zum Schluss noch eine Frage, solltet ihr es bis hier geschafft haben. Ist zwar nicht viel, aber wer die Frage beantworten kann und selber einen Blog oder eine Internetseite hat, wird hier mit Link im Blogpost als Gewinner gepriesen.

Was wurde ursprünglich als Send bezeichnet? Woher kommt das Wort?

Die richtige Antwort hat Caracasa gegeben… obwohl eigentlich ehr anders herum. Es war eine Synode, der sich ein Markt anschloss… Aber grundsätzlich natürlich richtig! Außerdem: um 2:47 noch son Wort wie Synode zu schreiben ist auch schon eine starke Leistung ;) Ich habe dich natürlich auch zum Blogroll hinzugefugt. Frage mich gerade, warum ich das noch nicht ehr gemacht habe. Hatte ich eigentlich vor :)

Vielen Dank für die zügige Teilnahme :)

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