Der Vater des Kindes beteuerte, dass er nicht telefonisch um Hilfe gerufen habe. Als die Polizisten dann fragten, ob es sein Kind gewesen sein könnte, antwortete er, es sei noch viel zu jung um diesen Anruf zu tätigen.
Daraufhin fanden die Beamten das Baby, mit dem Telefon spielend und alle Tasten drückend, wobei es wohl versehentlich den Notruf ausgelöst haben muss.
Bei der (wahrscheinlich Routine-) Durchsuchung des Hauses fand die Polizei dann ungefähr 500 Marihuana-Pflanzen.
Der Vater wird nun vor Gericht geführt und höchstwahrscheinlich eine Haftstrafe absitzen müssen. Das Kind wurde nach kurzer, staatlicher “Aufbewahrung” in die Obhut der Mutter entlassen, die nicht mehr im Haus lebte und somit wahrscheinlich keine Schuld trifft.
Wo verdammt nochmal ist Matt heißt das Video von Matt, einem ehemaligen Spiele-Entwickler. Als er sich 2003, mit ein bisschen Geld von seiner bisheriger Arbeit in Australien in der Tasche, auf eine Reise nach Asien machte ahnte er noch nichts, von seinem Projekt.
Erst durch die Idee eines Kollegen, den er auf der Reise traf, kam er auf die Idee “seinen Tanz” mal auf Video aufzunehmen.
Zu dem Tanz schreibt Matt selber auf seiner Homepage
It’s actually the only dance Matt does. He does it badly.
Frei übersetzt: Es ist eigentlich der einzige Tanz den Matt kann. Er tanzt ihn schlecht.
Das Video hat schnell Verbreitung gefunden und wurde – bevor es überhaupt YouTube gab – tausende mal angesehen. Anscheinend wohl auch von der Stride Gum Werbeabteilung, die Matt daraufhin fragten, ob er nicht Lust habe nochmal eine Reise rund um die Welt zu machen. Bezahlt natürlich. Er willigte ein und so einstand das erste Video 2006.
Where The Hell is Matt: Erstes Video – 2006
Nachdem dieses Video allein auf Youtube schon knapp 10 Millionen mal gesehen wurde, hatte Matt immer noch nicht genug und reiste – auch durch Stride finanziert – noch einmal um die Welt.
Where The Hell is Matt: Zweites Video – 2008
Wer mehr über Matt wissen will, kann seine Homepage besuchen. (Englisch)
Ja, ganz kurz und knapp. Was würdet ihr mit 38 Million Euro machen? Seit beginn der Lottoziehungen wird heute der größte Jackpot mit 38 Million ausgespielt.
Selbst wenn ihr nicht Lotto spielt: Was würdet ihr mit dem ganzen Geld machen?
Nur mal eine kleine Rechnung mit einem fiktiven Zinssatz von 5% pro Jahr
5% von 38.000.000
1.900.000 Euro Zinsen im Jahr
158333 Euro Zinsen im Monat
5278 Euro am Tag
210 Euro in der Stunde
In Deutschland müsste davon dann noch ca. die hälfte für Steuern abgezogen werden.
Hier nur kurz ein Video zum Thema Zigaretten. Selbst Raucher wissen, dass der “Genuss” von Zigaretten gesundheitlich gesehen, nicht gerade vorteilhaft ist.
Doch nur selten bekommt man auch die Stoffe zu sehen, die während des Zigarettenkonsums in der Lunge hängen bleiben. In diesem interessanten Experiment wird aus ca. 400 Zigaretten der Teer extrahiert, indem der Rauch der Zigaretten vorerst Wasser in einer Flasche durchläuft und dann abgekocht wird.
Wird die Social Networking Plattform Facebook böse? Nachdem sich Microsoft für 240 Million Dollar bei Facebook eingekauft und dafür gerade mal 1,6%des Unternehmens erhält wird die Stärke eines Unternehmens wie Facebook vielen erst mal bewusst.
Mehr Informationen zum Microsoft-Facebook Deal hier oder auf dem Blog Internet Marketing News.
So wurde erst vor kurzem der Facebook Account des politischen Bloggers “John Swift”, der diesen Namen als Pseudonym nutzt, einfach gelöscht. Auf seine Beschwerde via Mail wurde ihm mitgeteilt, dass die Angabe seines richtigen Namens aufgrund der Facebook AGBs (Terms Of Use) zwingend erforderlich sei. Erschreckend hierbei ist, dass der Account mit sämtlichen Kontaktdaten und eventuell verfassten Texten / Fotos etc. komplett, ohne Möglichkeit auf Wiederherstellung, gelöscht wurde.
Wie einem Artikel der International Herald Tribune zu entnehmen ist, wird aufgrund der französischen Rechtslage sehr wahrscheinlich ein Apple iPhone ohne SIM Sperre (unlocked) käuflich zu erwerben sein.
Allerdings wird das unlocked iPhone wohl zu einem höheren Preis verkauft werden. Sehr wahrscheinlich wird das iPhone in Frankreich über den Mobilfunkprovider Orange zu einem sehr späten Termin, nämlich den 29. November 2007 verkauft. Bleibt abzuwarten ob es das iPhone ohne SIM Sperre auch in anderen, europäischen Ländern mit Aufpreis erhältlich ist.
Sollte es wirklich zu dem Verkauf der unlocked Version kommen, könnte ich mir vorstellen, dass – je nachdem wie hoch der Preis letztendlich sein wird, international eine hohe Nachfrage bestehen wird. Ich sehe schon eine Flut von französischen Ebay Auktionen.
Letztendlich wird die Nachfrage aber auch von den Mobilfunktarifen der europäischen Netzanbieter abhängen. T-Mobile und Apple haben für Deutschland (Stand: 17. Oktober 2007) immer noch keine Tarifdetails bekannt gegeben.
Wird es – wie in den Staaten – eine Flatrate für UMTS Daten geben, oder wird T-Mobile, wie es momentan der Fall ist, eine Fair Flat anbieten, die z.B. nach dem 5GB Datentransfervolumen horrende Summen für weitere Daten verlangt?
Ich bin schon gespannt auf die erste, offizielle T-Mobile Ankündigung zu den Tarifmodellen zum iPhone in Deutschland
Aufladbare Akkus mit integriertem USB Anschluss, damit die Batterie aufgeladen werden kann. Unglaublich was man beim US Onlineshop DealExtreme für $7.51 erwerben kann.
Die Ladezeit beträgt an einem normalen USB Port 4 Stunden und kann mindestens 600 mal wieder aufgeladen werden. Irgendwie eine lustige Idee. Wahrscheinlich umweltschonender als Einwegbatterien zu verwenden. Doch wohl eher eine Geschenkidee für Systemadministratoren (sorry), als ein wirklicher Ersatz für herkömmliche Ladegeräte.
Im Ehrensenf Video vom 11. Oktober 2007, wurde auf eine Seite hingewiesen, auf der man die Anzahl der Bakterien, die sich momentan auf der Tastatur befinden, durch 15 einfache Fragen ungefähr schätzen lassen kann. Und obwohl ich ziemlich pfleglich mit meiner Tatstur umgehe und sie auch relativ häufig reinige, musste ich entsetzt feststellen wie viele Bakterien sich doch noch so dort rumtummeln:
Nach einer kurzen Reinigung meiner Tastatur entdeckte ich auch noch die Information, dass sich angeblich 252 mal mehr Bakterien dort befinden, als auf einem normalen Toilettensitz.
Bei einer Fahrt nach Frankfurt, haben wir die Gelegenheit genutzt, einen Abstecher zum Restaurant Waldgeist zu machen. Dies ist mittlerweile durch Medien, YouTube und diverse Power Point Präsentationen sehr bekannt geworden.
Den Bekanntheitsgrad hat es wohl den extra großen, ja man mag schon sagen “perversen” Portionen zu verdanken, die dort aufgetischt werden.
In der Nähe von Frankfurt, nämlich in Hofheim, ist dieses unscheinbare Schild zu sehen:
Wenn man sich dann überwunden hat und den Weg zum Restaurant weiterläuft, wird durch ein Graffiti schon klar, was ein erwarten könnte:
Tan Chade-Meng ist ein Softwareentwickler bei Google. Das allein ist ja schon etwas besonderes. Aber Chade-Meng ist nicht nur wegen seiner Leistungen, oder seiner lustigen Art bei Google eine bekannte Persönlichkeit. Er sammelt etwas ganz besonderes: Fotos, von berühmten Menschen, die bei Google ein und ausgehen.