Amy Winehouse und die Sucht

by Markus on 25. Juli 2011

Eigentlich wollte ich nur einen Kommentar bei dem neusten Blogpost von Jens hinterlassen. Da die Antwort jedoch zu lang wurde, schreibe ich nun hier einen Text zu dem Thema.

So wie ich es verstanden habe, schrieb Jens im Wesentlichen, dass er die Reaktionen (wie Beileidsbekundungen) zum Tod von Amy Winehouse nicht verstehe, da sie ihr Leben durch den Drogenkonsum und nicht genutzte bzw. verweigerte Entziehungskuren weggeschmissen habe und somit noch nachträglich einen “Arschtritt” verdiene.
Die Mehrzahl der Kommentierenden schien dies ähnlich zu sehen.

Diese Meinung teile ich nicht und möchte kurz sagen warum.

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Die Bibliothek in Amsterdam ist toll

by Markus on 8. Mai 2011

Letzten Monat war ich einige Zeit an der Nordsee und habe mir bei der Gelegenheit Amsterdam mal genauer angesehen.

Die Openbare Bibliotheek Amsterdam hat mich so begeistert, dass ich diese Gelegenheit nun nutze um meinen alten Blog mal wieder mit frischem Inhalt zu füttern.

Das Gebäude

Bibliothek Amsterdam - Außenansicht

Bibliothek Amsterdam - Front

Leider fanden gerade Bauarbeiten rund um die Bibliothek statt, weshalb ich nicht so ein schönes Foto von der Außenansicht des Gebäudes machen konnte.

Der Eingang

Bibliothek Amsterdam - Eingang

…wirkt freundlich und modern…

Bibliothek Amsterdam - Etagen

… und selbst für “Orientierungshonks”, wie ich es manchmal einer sein kann, wird schnell ersichtlich wo sich welche Inhalte verbergen.

Der Multimediabereich

Bibliothek Amsterdam - Multimedia DVD

Bibliothek Amsterdam - Multimedia CDs

Der Multimediabereich ist sehr gut sortiert und man findet zahlreiche interessante DVDs und CDs.

Bibliothek Amsterdam - iMac im Multimediabereich

Auf einer gemütlichen Sitzgelegenheit lässt sich auch schnell was recherchieren.

Bibliothek Amsterdam - Computerarbeitsplätze

Etwas erhöht, im Freihandmagazin, gibt es zahlreiche Computerarbeitsplätze und Steckdosen für eigene Laptops.

Außerdem ist im ganzen Gebäude kostenloser, schneller WLAN Zugang möglich, für den man sich allerdings beim ersten Login digital registrieren und anschließend Zugang nach Vorlage eines Personalausweises freischalten lassen muss. Dies ging sogar für Ausländer wie mich.

Wer dieses Prozedere scheut und nicht im ganzen Gebäude Internet benötigt, kann auch den freien WLAN Zugang von Vapiano im Erdgeschoss nutzen.

Café im Freihandmagazin

Bibliothek Amsterdam - Café

Wer Vitamine (Säfte), Koffein (Kaffee) oder frisches holländisches Gebäck benötigt, kann das Café im Freihandmagazin besuchen. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube es dürfen sogar die Zeitschriften dorthin mitgenommen werden.

Weitere Computer-Terminals auf den anderen Etagen

Bibliothek Amsterdam - Computer

Auch auf den anderen Etagen sind zahlreiche Terminals installiert.

Bibliothek Amsterdam - Studenten Arbeitsplatz

Studenten, die in der sowieso recht ruhigen Bibliothek etwas für sich arbeiten möchten, können dies in diesen kleinen Unterkünften machen.

Bücher & Co

Bibliothek Amsterdam - Bücher Regale

Bibliothek Amsterdam - Bücher Ausleihe

Sogar Bücher gibt es :-) die ebenfalls gut sortiert sind. Nur der Großteil von denen war  irgendwie in so einer komischen Sprache geschrieben… ;-)

Bibliothek Amsterdam - Sitzplatz mit schönes Aussicht

In den oberen Etagen gibt es gemütliche Sitzplätze mit einer klasse Aussicht um in Ruhe ein Buch zu lesen

Restaurant

Ein weiteres Highlight war die oberste Etage, in der es ein Restaurant gibt.

Bibliothek Amsterdam - Restaurant 1

Bibliothek Amsterdam - Restaurant 2

Bibliothek Amsterdam - Restaurant 3

Es gibt eine riesige Auswahl und alles ist sehr nett hergerichtet. Die Preise sind eventuell etwas höher als in einer Kantine oder Mensa. Für ungefähr 5 Euro gab es eine leckere Suppe und für etwa 10 Euro eine Hauptspeise wie z.B. ein Saté-Spieß oder ein Steak mit Beilagen.

Bibliothek Amsterdam - Restaurant Außenterrasse

Der Ausblick der Außenterrasse des Restaurants ist ebenfalls faszinierend.

Solch eine tolle Bibliothek hätte ich auch gerne hier um die Ecke.

Was denkst du? Trifft es auch deinen Geschmack?

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alte-frau-voegel
Bild: soylentgreen23 | Lizenz

An Alzheimer erkrankte Menschen leiden oft, besonders im fortgeschrittenem Demenzstadium, an Orientierungslosigkeit. Sie erkennen keine bekannten Personen, Gegenstände und Umgebungen mehr wieder.

Besonders die Orientierungslosigkeit kann für Alzheimer-Patienten eine immense Gefahr für sich selbst darstellen, da sie sich verletzten könnten oder auch ihrer eventuell schon vorhandenen, körperlichen Gebrechlichkeit in menschenarmen Gegenden wie Wäldern hilflos ausgeliefert sind.

Ortung durch GPS-Chip im Schuh des Alzheimer-Kranken

Das US-Amerikanisch Unternehmen GTXcorp beabsichtigt in naher Zukunft Schuhe mit eingebautem GPS-Chip auf den Markt zu bringen. Diese werden preislich wahrscheinlich zwischen $200 und $300, also zwischen 140 und 220€ liegen.

Besorgte Verwandte können über ein Interface eine “Safe-Zone” definieren, welche einen Bereich festlegt, in welchem sich die Träger der Schuhe aufhalten dürfen. Sobald diese Grenze überschritten wird, kann z.B. automatisch eine SMS-Nachricht verschickt werden, sodass Verwandte schnell intervenieren können.

ältere Frau mit Tasche in der Hand
Bild: Ed Yourdon | Lizenz

Nutzen vs. Datenschutzbedenken

Meiner Meinung nach, rechtfertigt das höhere Schutzbedürfnis der kranken Menschen eine Maßnahme, wie die Ausstattung mit einem GPS-Sender. Doch kritisch wird es, wenn diese Technik, wie hier z.B. im Schuh, auch in anderen Bereichen angewandt wird.

Was haltet ihr von dieser Technik?

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Die spinnen doch die Holländer

by Markus on 3. Juni 2009

Gleich vorweg muss ich sagen, dass ich die Niederlande und die dort wohnenden Menschen, sehr mag. Schließlich verbringe ich mindestens ein mal im Jahr ein paar Tage an der Nordsee und wohne sowieso selbst nur ein paar Kilometer von der Grenze entfernt.

Ich weiß nicht, ob ich noch nicht weit genug herumgekommen bin, aber das was ich in Aalten neben der St. Helena Kirche sah, ließ mich doch etwas stutzig werden

Mobiles Urinal in Aalten

Und mal etwas näher hingeschaut :

Mobiles Urinal in Aalten

Genau. Ein mobiles Urinal/Pissoir. Ich hatte sowas noch nie vorher gesehen. Irgendwie komisch, oder nicht? :)

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Schon viele Theorien wurden aufgestellt, was wohl passieren möge, wenn man den Versuch unternimmt, nach Bielefeld zu fahren. Mit der Befürchtung von der Welt zu fallen oder von Aliens entführt zu werden, machte ich mich schließlich doch auf den Weg.

Denn laut der Bielefeldverschwörung soll SIE (die Stadt) nämlich gar nicht existieren! Auch wenn jetzt der Verdacht aufkommen könnte, ich sei in diesem ganzen Komplott eingebunden und wollte in Wirklichkeit “die Wahrheit” untergraben, kann ich nur sagen: Bielefeld existiert. Und ist eine schöne Stadt :) Hier werde ich einfach mal die einzelnen Stationen von Bielefeld aufführen, die ich an dem Tag abgeklappert habe.

Leineweber-Markt

Wonder Wheel - Riesenrad auf dem Leineweber Markt

Nachdem ich tatsächlich nicht von der Erde gefallen und auch wirklich keine Aliens aufgekreuzt sind (glaub ich zumindest), machte ich mich vom Bahnhof auf den Weg Richtung Innenstadt. Dort waren Schausteller gerade damit beschäftigt, den Leineweber-Markt aufzubauen. Das Riesenrad “Wonder Wheel” stand bereits komplett. Auch die ganzen Würstchenbuden waren schon aufgebaut. Leider öffnete das Fest erst am nächsten Tag die Pforten, sodass ich leider nicht testen konnte, ob ein Würstchen auf dem Leineweber-Markt auch gut schmeckt.

Altstädter Nikolaikirche

Altstädter Nikolaikirche in Bielefeld

Relativ zentral in der Altstadt gelegen konnte man auch schon die Nikolaikirche sehen, die über einen der Antwerpener Altäre verfügt.  Während der Messe wollte ich aber nicht stören, sodass ich dort leider kein Foto machen konnte.

Neustädter Marienkirche

Neustädter Marienkirche in Bielefeld

Die im Gotik-Stil gebaute Kirche liegt ganz in der Nähe der Sparrenburg, auf welche ich gleich noch “zu sprechen” komme. In ihr ist der Bielefelder Marienaltar, der wahrscheinlich im Jahr 1400 angefertigt bzw. geweiht wurde, zu sehen.

Bielefelder Marienaltar

Wie bedeutend der Marienaltar ist, zeigt vielleicht, dass zwei der fehlenden Altarbilder sich zur Zeit sogar in New York im dortigen Metropolitan Museum of Art befinden.

Spiegelhof – Naturkundemuseum

Spiegelhof in Bielefeld

Der Spiegelhof, einer der alten Adelshöfe, wurde in das Bielefelder Naturkundemuseum umgewandelt. Während bei meinem Besuch im unteren Bereich des Spiegelhofs eine eher langweilige Ausstellung mit, wie im Schulbuch aufbereitetem Wissen über Bionik, unter dem Motto “Lernen von der Natur” zu sehen war konnte man in der viel interessanteren Dauerausstellung “ausSterben – überLeben” eine Zeitreise unternehmen:

Aufzug Zeitmaschine

Mit einem spacigen, mit Schwarzlicht ausgeleuchteten Aufzug, besser gesagt einer Zeitmaschine, wird man in das Jahr 2525 befördert und trifft auf dort bereits ausgestorbene Tierarten wie den Eisbären, einem Orang-Utan oder auch normale Haustiere.

Eisbär Naturkundemuseum

Ich kann mir vorstellen, dass besonders für Kinder die futuristischen Räumlichkeiten der Dauerausstellung Eindruck machen. Gleichzeitig wird man auch schon direkt nach Beginn der Zeitreise stimmlich durch die Ausstellung geführt und erhält so noch einige, zusätzliche Informationen.

Naturkundemuseum Bielefeld Dauerausstellung

Sparrenburg

Sparrenburg Bielefeld

Die Sparrenburg ist das Wahrzeichen Bielefelds. Mit ihrer Festungsanlage liegt die Sparrenburg 180 m über Normalnull im Teutoburger Wald. Schon von der Festungsanlage aus hat man einen recht guten Ausblick auf die Stadt.

Mit Studententicket habe ich mich dann für einen Euro auf die 37 Meter hohen Burgturm getraut und hatte so einen riesigen Ausblick über Bielefeld.

Ausblick von der Sparrenburg Bielefeld 1

Ausblick von der Sparrenburg Bielefeld 2

Besonders hilfreich bei dem Entdecken bekannter Gebäude oder Gebiete ist die Beschilderung der Stadt auf dem Turm selber. Gebäude wie die Bibliothek, die Kunsthalle oder die SchücoArena lassen sich so schnell finden.

Einkerbung Sparrenburg Bielefeld

Ganz interessant sind auch die verschiedensten “Einritzungen” in die Burg, die teilweise erst wenige Tage aber manchmal auch viele Jahrzehnte zurückliegen.

Wer bei der Burg Hunger oder Durst bekommt, kann entweder zum Kiosk gehen oder im Restaurant Sparrenburg dinieren. Letzteres hat jedoch aus Sicht des Studenten ein etwas hohes Preisniveau mit Hauptspeisen zwischen 15 und 25 Euro.

Botanischer Garten

Botanischer Garten Bielefeld

Zwar bietet der Botanische Garten in Bielefeld keine Gewächshäuser in denen, wie zum Beispiel in Münster, sehr  exotische Pflanzen zu finden sind, aber der Park ist trotzdem nicht weniger interessant. Viele verschiedene Blumen und Bäume habe ich dort gesehen.

Blume - Botanischer Garten Bielfeld

Fazit: Nettes, schönes Städtchen

Bielefeld hat mir als Stadt sehr gut gefallen. Neben den genannten, eher touristischen Zielen, gibt es auch noch eine schöne Innenstadt mit zahlreichen Cafés und Restaurants, sowie ein auf den ersten Blick reichhaltiges Kulturprogramm.

Jeder der immer noch nicht glaubt, dass es Bielefeld tatsächlich gibt und in der Nähe wohnt, sollte sich doch einfach mal an einem sonnigen Tag in den Zug oder ins Auto setzen und einen Ausflug unternehmen.

Vielleicht werde ich in Zukunft noch mal öfter solche kleine Städtetouren unternehmen. Würde auch ein bisschen mehr zur Adresse des Blogs passen. Bielefeld habe ich auf jeden fall schon aufgesucht. :-)

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Polizeiaufgebot Demonstranten

Eher zufällig stieß ich gestern Nachmittag in Münster am Aegidikirchplatz auf eine Demonstration von Abtreibungsgegnern. Jeweils mit einem weißen Kreuz bestückt und mit dem Banner “1000 Ungeborene jeden Tag” wollten sich die Abtreibungsgegner auf den Weg durch die Stadt machen.

Kreuzträger

Doch schon zu Beginn der angemeldeten Demonstration wurden die Gruppe von ca. hundert, teilweise vermummten Abtreibungsbefürwortern am Weitergehen gehindert. Laut Polizeidurchsagen wurde der Versammlungsleiter der Abtreibungsgegner eingezingelt und erst nach Androhung von Zwangsmaßnahmen wieder freigelassen.

Die Abtreibungsbefürworter provozierten mit Rufen wie “Hätte Maria abgetrieben, wäret ihr uns erspart geblieben” während aufgeblasene Kondome durch die regnerische Luft schwirrten. Die Gegenseite sprach Gebete und sang religiöse Lieder durch die mobilen Lautsprecher.

Homosexuelle Küsse

Ein mutiges, homosexuelles Pärchen stellte sich im weiteren Verlauf genau vor die Abtreibungsgegner und küsste sich über einen längeren Zeitraum hinweg.

Polizei - Menschen werden festgehalten

Da die Gegendemonstration nicht angemeldet war und die Befürworter den Weg versperrten, kesselten die Polizei die Gruppe nach dreimaliger Vorwarnung ein, sodass die Träger der weißen Kreuze passieren konnten.

Münster Kreuze

Anschließend liefen die Abtreibungsgegner mit ihren Kreuzen durch Münsters Innenstadt, sangen religiöse Texte, wurden aber auch mehrmals von Befürwortern gestört, die ebenfalls von der Polizei entfernt werden mussten.

Menschen knien sich hin

Gegen Ende der Demonstration warfen die Abtreibungsgegner Rosen in die Münstersche Aa und riefen dabei fiktive Namen von potenziell (oder bereits abgetriebenen?) abgetriebenen Kindern.

Mir persönlich taten besonders die Kinder, die bei den Abtreibungsgegnern  mitliefen, ständig Kreuzzeichen machten, Gebete sprachen und religiöse Lieder sangen leid.
Sie hatten nicht die Möglichkeit, ihren Glauben frei zu wählen oder sich sogar gegen einen Glauben zu entscheiden. Sie machten nur das nach, was ihre Eltern ihnen von Geburt an einpredigten. Wahrscheinlich wussten sie noch nicht einmal, wofür sie da gerade demonstrierten und weshalb es Menschen gab, die ihre Eltern von der Seite, für ihren Glauben und ihre Ansichten, beschimpften.

Religion hat Millionen von Menschen getötet

Auch wenn ich eine gewaltsame Lösung und selbst die Demonstrationsblockade für kein geeignetes Mittel halte, zeigte die Notwendigkeit des großen Polizeiaufgebots doch, dass es Menschen in Deutschland gibt, die einige radikal christliche Ansichten nicht teilen und sich auch dafür einsetzen, dass diese in unserer Gesellschaft nicht als selbstverständlich angesehen werden.

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 Kleines Baby mit Telefon
Quelle des Bildes: cplbasilisk | Lizenz 

Laut den Informationen der Internetseite globeandmail.com rief ein 11-Monate altes Kind aus den Vereinigten Staaten von Amerika, beim Spielen aus Versehen 911, die dortige Notrufnummer.

Als die Polizei zum Haus des Anrufs ausrückte und sich dort keiner meldete, öffneten diese gewaltsam die Türe.

Baby Telefon 
Quelle des Bildes: Anthony J | Lizenz

Der Vater des Kindes beteuerte, dass er nicht telefonisch um Hilfe gerufen habe. Als die Polizisten dann fragten, ob es sein Kind gewesen sein könnte, antwortete er, es sei noch viel zu jung um diesen Anruf zu tätigen.

Daraufhin fanden die Beamten das Baby, mit dem Telefon spielend und alle Tasten drückend, wobei es wohl versehentlich den Notruf ausgelöst haben muss.

Bei der (wahrscheinlich Routine-) Durchsuchung des Hauses fand die Polizei dann ungefähr 500 Marihuana-Pflanzen.

Der Vater wird nun vor Gericht geführt und höchstwahrscheinlich eine Haftstrafe absitzen müssen. Das Kind wurde nach kurzer, staatlicher “Aufbewahrung” in die Obhut der Mutter entlassen, die nicht mehr im Haus lebte und somit wahrscheinlich keine Schuld trifft.

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Das hässlichste Schaufenster der Welt

by Markus on 22. Januar 2009

Dieses mal nur ganz kurz und knapp. Ich war gerade in Holland und habe dort das wohl hässlichste Schaufenster der Welt gesehen. Hier einige Impressionen

komische Frau Schaufenster

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Aufgesucht.de – Eine Auferstehung?

by Markus on 22. Januar 2009

Seit dem 24. Juni 2008 gab es hier nun schon nichts mehr zu lesen. Grund zur Annahme, dass hier nichts mehr läuft. Die extreme Vernachlässigung des Blogs lag einfach darin begründet, dass ich mich mit anderen Blog- und Podcastprojekten beschäftigte und ich auch noch privat eine ganze Menge zu regeln hatte, sodass es mir kaum noch möglich war, neue Inhalte auf Aufgesucht.de zu veröffentlichen.

Ein Neustart

Es wird einen Neustart geben. Allerdings werde ich höchstwahrscheinlich nicht – wie es eigentlich bei einem Blog wünschenswert wäre – regemäßig Posten, sondern ab und zu Themen, die vielleicht thematisch nicht auf die anderen Blogs passen. Einfach Sachen die mich persönlich interessieren und die vielleicht auch für den ein oder anderen Leser von Interesse sind.

Die Thematik Mobilfunk und SMS, über welche ich in der Vergangenheit häufiger geschrieben habe, wird hier wohl nur noch am Rande erwähnt. Auch sehr spezifische Technik- und PC-Fragen werden nicht mehr behandelt. Wer darüber mehr wissen möchte, geht doch einfach bitte zu http://www.PcBeirat.de , dort schreibe ich relativ regelmäßig Kurzanleitungen für PC- und Softwareprobleme oder stelle neue web 2.0 Dienste vor.

Für all diejenigen, die vielleicht sogar jetzt noch den Feed abonniert haben: Vielen Dank für die Treue!

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Wo verdammt nochmal ist Matt heißt das Video von Matt, einem ehemaligen Spiele-Entwickler. Als er sich 2003, mit ein bisschen Geld von seiner bisheriger Arbeit in Australien in der Tasche, auf eine Reise nach Asien machte ahnte er noch nichts, von seinem Projekt.

Erst durch die Idee eines Kollegen, den er auf der Reise traf, kam er auf die Idee “seinen Tanz” mal auf Video aufzunehmen.

Zu dem Tanz schreibt Matt selber auf seiner Homepage

It’s actually the only dance Matt does. He does it badly.

Frei übersetzt: Es ist eigentlich der einzige Tanz den Matt kann. Er tanzt ihn schlecht.

Das Video hat schnell Verbreitung gefunden und wurde – bevor es überhaupt YouTube gab – tausende mal angesehen. Anscheinend wohl auch von der Stride Gum Werbeabteilung, die Matt daraufhin fragten, ob er nicht Lust habe nochmal eine Reise rund um die Welt zu machen. Bezahlt natürlich. Er willigte ein und so einstand das erste Video 2006.

Where The Hell is Matt: Erstes Video – 2006

Nachdem dieses Video allein auf Youtube schon knapp 10 Millionen mal gesehen wurde, hatte Matt immer noch nicht genug und reiste – auch durch Stride finanziert – noch einmal um die Welt.

Where The Hell is Matt: Zweites Video – 2008

Wer mehr über Matt wissen will, kann seine Homepage besuchen. (Englisch)

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